Einen Artikel zum Offline-Lesen speichern, ein fertiges E-Mail-Layout an einen Bericht anhängen, eine PDF-Version Ihrer Webseite oder einer Quittung aus HTML-Code erstellen — eine häufige Aufgabe. Das Werkzeug „HTML → PDF" in pdfredX erledigt das direkt im Browser und lässt Sie wählen, wie: privat (lokal) oder mit besserem Layout (über einen Server). Sehen wir uns beide Wege an.
Schritt 01. Das Werkzeug öffnen
Öffnen Sie pdfredx.com und starten Sie „HTML → PDF". Es erscheint ein Fenster mit zwei Reitern: HTML-Code (fertige Auszeichnung einfügen) und Seiten-URL (eine Webadresse). Wählen Sie, was Sie haben.
Schritt 02. Die Konvertierungsmethode wählen
Unter dem Eingabefeld ist ein Methoden-Umschalter:
- 🔒 Lokal (privat). Die Konvertierung läuft direkt in Ihrem Browser, die Datei geht nirgendwohin. Die beste Wahl für eingefügten HTML-Code, dessen Stile und Bilder darin enthalten sind (inline-CSS, data-Bilder).
- 🌐 Server (besseres Layout). Die Auszeichnung oder die Seite unter einer URL wird von unserem Server gerendert. Er hält Layout und externe Ressourcen besser, ist aber ein einfacher Render ohne JavaScript — gut für Dokumente und einfache Seiten, schwach bei komplexen dynamischen Websites. Wird auf unserem Server verarbeitet (nicht 100% lokal).
- Für den Reiter URL ist die „lokale" Methode 🖨 Öffnen + Strg+P: Wir öffnen die Seite in einem neuen Tab, und Sie drücken Strg+P → „Als PDF speichern". Das ergibt die beste Qualität (die Engine Ihres Browsers) und bleibt 100% lokal.
Schritt 03. Das PDF erhalten
Klicken Sie auf „In PDF konvertieren" — die fertige Datei wird direkt aus dem Browser heruntergeladen. So wird aus HTML-Code ein sauberes Dokument und aus einer Adresse eine PDF-Version der Website oder eine Webseite als Offline-Dokument. Kostenlos, ohne Registrierung.
Wie es technisch funktioniert
Der lokale Weg. Das eingefügte HTML wird in einem versteckten Container gerendert, dann erfasst html2canvas es in ein Bild, und jsPDF baut das PDF (ein A4-Blatt, eine lange Seite über mehrere geschnitten). Alles im Speicher des Tabs — nichts wird gesendet.
Der Server-Weg. Der Code oder eine per URL geladene Seite wird an unseren PHP-Endpunkt gesendet, wo die Bibliothek Dompdf ein echtes PDF rendert und zurückgibt. Der Server kann, anders als der Browser, eine Seite per URL laden (der Browser wird davon durch die CORS-Richtlinie abgehalten).
Bekannte Einschränkungen
Lokal — nur in sich geschlossenes HTML. Externe Bilder und Stile von anderen Domains werden in diesem Modus nicht geladen (Sicherheitsrichtlinie). Für Seiten mit externen Ressourcen nutzen Sie den Server oder Strg+P.
Der Server führt kein JavaScript aus. Dompdf rendert HTML und CSS, führt aber keine Skripte aus — auf per JS gezeichneten Seiten wird das Ergebnis vereinfacht. Für solche Seiten liefert der Browser-Druck (Strg+P) das beste Ergebnis.
Eine Live-URL lässt sich nicht „lokal" konvertieren. Der Browser kann wegen CORS keine fremde Seite lesen — daher gibt es für eine URL entweder den Server oder den ehrlichen Weg „Öffnen + Strg+P".
Müssen Sie mehrere fertige PDFs zu einem verbinden? Das ist das Werkzeug PDFs zusammenführen.
Probieren Sie es gleich aus — pdfredx.com, ohne Registrierung.
